Der UV-Bodyguard ist TV-Star! (;-) fast)

In der Sendung vom 22.7.2019 hat Taff / Pro7 unseren UV-Bodyguard zusammen mit anderen Strandgadgets am Strand von Mallorca getestet. Was uns sehr freut: Wir haben 3 von 3 Strandschirmen bekommen!

Über Joyn ist der Beitrag übrigens noch länger verfügbar!

 

Über ajuma

Mit dem UV-Bodyguard von ajuma können Eltern unkompliziert die individuelle UV-Exposition ihrer Kinder messen. Das Smartphone warnt rechtzeitig, wenn es Zeit ist, aus der Sonne zu gehen. ajuma wurde 2019 von Annette Barth und Dr. Julian Meyer-Arnek gegründet. Julian ist Atmosphärenforscher und daher UV-Experte. Als Eltern einer kleinen Tochter und Outdoorfans kennen die beiden Gründer die Bedürfnisse junger Eltern nur zu gut.

www.ajuma.eu

Instagram: ajuma_uv

Facebook: @ajuma.technology

Kontakt:

Annette Barth

017643020184

ajuma-News @ SCE (Strascheg Center for Entrepreneurship)

Münchner Start-up ajuma entwickelt Wearable zur Messung der individuellen UV-Exposition von Kindern.

Mit dem UV-Bodyguard von ajuma können Eltern unkompliziert die individuelle UV-Exposition ihrer Kinder messen. Das Smartphone warnt rechtzeitig, wenn es Zeit ist, aus der Sonne zu gehen. Über eine Crowdfunding Kampagne bei Kickstarter sammelt  ajuma ab 29. Juni 2019 die ersten Produktbestellungen.

Der Sommer und die Urlaubszeit rücken näher – und damit auch das Sonnenbrandrisiko. Gefährdet sind besonders kleine Kinder, ihre Eigenschutzzeit beträgt in der Regel ohne Sonnencreme nur 5-10 Minuten. Und nicht nur das: bereits drei Sonnenbrände in der Kindheit können das spätere Hautkrebsrisiko um das Drei- bis Fünffache erhöhen.

Dafür haben die beiden Münchner Annette Barth und Julian Meyer-Arnek mit ajuma  eine Lösung entwickelt. Das Funktionsprinzip des UV-Wearables ist einfach: Der UV-Bodyguard wird beispielsweise am Sonnenhut des Kindes befestigt, mit dem Smartphone verbunden und die Messung gestartet. Das Wearable misst kontinuierlich die individuelle UV-Exposition des Kindes und schickt rechtzeitig eine Warnung an das Smartphone der Eltern. Das Besondere am UV-Bodyguard ist die Dauermessung, die dabei hilft, die reale UV-Belastung besser einzuschätzen.

Die Produktmanagerin und der Atmosphärenforscher haben in zahlreichen Testmessungen Daten ausgewertet. Egal ob am Meer oder auf 2.000 Meter Höhe – die individuelle UV Dosis wird zuverlässig gemessen. Nun sind sie startklar und können gemeinsam mit ihrer Tochter die Sonne unbeschwert genießen.

Über ajuma

Mit dem UV-Bodyguard von ajuma können Eltern unkompliziert die individuelle UV-Exposition ihrer Kinder messen. Das Smartphone warnt rechtzeitig, wenn es Zeit ist, aus der Sonne zu gehen. ajuma wurde 2019 von Annette Barth und Dr. Julian Meyer-Arnek gegründet. Julian ist Atmosphärenforscher und daher UV-Experte. Als Eltern einer kleinen Tochter und Outdoorfans kennen die beiden Gründer die Bedürfnisse junger Eltern nur zu gut.

www.ajuma.eu

Instagram: ajuma_uv

Facebook: @ajuma.technology

Kontakt:

Annette Barth

017643020184

Was ist eigentlich UV-Strahlung?

UV-Strahlung oder ultraviolettes Licht – wichtig, gesund, oder doch nur „die unsichtbare Gefahr“?! Die kurze Antwort lautet: alles ist irgendwie richtig!

Sonenlicht umfasst sichtbares Licht, Infrarotlicht (als Wärme spürbar) und UV-Licht (weder sicht- noch spürbar).

UV-Licht, UV-Strahlung, oder auch ultraviolette Strahlung umfasst den Wellenlängenbereich von 100-400 Nanometer (nm). Zum Vergleich: sichbares Licht liegt bei ca. 400 – 750 nm. Die UV-Strahlung bildet den energiereichsten Teil der optischen Strahlung und lässt sich unterteilen in UV-A (ca. 320-400 nm), UV-B (ca. 280-320 nm) und UV-C (ca. 100-280 nm). Während UV-C-Strahlung komplett von der Atmosphäre bzw. der Ozonschicht weggefiltert wird, dringt UV-B-Strahlung noch zu ca. 10% durch, UV-A-Strahlung jedoch vollständig. Je nach Region (zB am Südpol) dringt unter Umständen mehr UV-B Strahlung zur Erde durch, das Sonnenbrand- und Hautkrebsrisiko ist dann generell erhöht.

UV-Strahlung ist (in Maßen genossen) nicht nur gesund, sondern sogar lebenswichtig:

Nur mit Hilfe von UV-B-Strahlung kann der Mensch Vitamin D produzieren. Ein Mangel an Vitamin D wird u.a. mit Ostheoporose in Verbindung gebracht, es wird auch ein Zusammenhang mit der Entstehung bestimmter Krebsarten oder Typ 1 Diabetes vermutet.

Der Körper verfügt über verschiedene Reparaturmechanismen, um UV-A und UV-B bedingte Schädigungen zu minimieren – aber dieser Selbstschutz reicht eben nur bis zu einem bestimmten Punkt, dann drohen bleibende Schäden.

Zu viel UV-Licht führt zu zahlreichen Schädigungen an Augen und Haut:

  • Bindehautentzündung, Schädigung der Netzhaut des Auges und der Linse
  • Sonnenallergie und Sonnenbrand (generell gilt: je kurzwelliger und energiereicher die UV-Strahlung, desto schädigender ist sie)
  • Vorzeitige Hautalterung, Falten und dauerhafte Überpigmentierung (Leberflecke, Altersflecke)
  • Hautkrebsvorstufen und verschiedene Typen von Hautkrebs

Wie so oft in der Medizin gilt auch hier: Die Dosis macht das Gift.